Patientinnen/Patienten, die an Parodontitis erkrankt sind, leiden häufig darunter, dass ihre Zähne aufgrund des Attachmentverlustes auswandern, rotieren, elongieren und/oder das Diastem zwischen den zentralen Schneidezähnen immer größer wird. Daher fragen diese Patientinnen/Patienten vor oder spätestens nach der parodontalen Therapie sehr häufig nach der Möglichkeit, die zumeist unästhetischen Zahnstellungen wieder zu korrigieren.
Aber Kieferorthopädie bei Parodontitispatientinnen/Parodontitispatienten – geht das überhaupt?
Dieser Vortrag wird sich mit dieser und weiteren wichtigen Fragestellungen befassen: beispielsweise wann der beste Zeitpunkt ist, um mit der kieferorthopädischen Therapie zu starten; wieviel konservative und chirurgische Parodontaltherapie sollte vor der kieferorthopädischen Therapie durchgeführt werden; worauf muss man während und nach der kieferorthopädischen Therapie achten?
ZFP-ÖZÄK: 3 Fortbildungspunkte wurden anerkannt
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