Die kontrollierte Unterkieferrepositionierung ist eine Methode zur Herstellung einer stabilen funktionellen Beziehung zwischen den Unterkieferkondylen und der Gelenkscheibe. In der Literatur zur Unterkieferrepositionierung wird eine anteriore Reposition der Unterkieferkondylen erwähnt, die Kondylen sind jedoch dreidimensional. Die Repositionierung sollte in allen drei Dimensionen – sagittal, transversal und coronal – sowie in Übereinstimmung mit einer umfassenden funktionellen und klinischen Analyse erfolgen. Um eine stabile Beziehung zwischen den Kondylen und der Gelenkscheibe zu erreichen und eine harmonische Situation für die Funktion der kraniomandibulären Muskulatur zu schaffen, ist eine umfassende funktionelle und diagnostische Untersuchung erforderlich. Die Methode der kontrollierten Unterkieferrepositionierung hilft daher, diese stabile Beziehung zu finden und die weitere Behandlung mit kieferorthopädischer, prothetischer oder kombinierter Behandlung zu planen. In diesen Vorträgen werden einige klinische Fallbeispiele gezeigt, um die kontrollierte Reposition des Unterkiefers durch klinische und funktionelle Diagnostik zu demonstrieren.
ZFP-ÖZÄK: 2 Fortbildungspunkte wurden anerkannt
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